Schwergewichte sorgen für Verluste im März
Unsere DZB Aktienwerteauswahl 2026 hat den März mit einem Minus von 6,8 Prozent abgeschlossen und dadurch im Startquartal 2025 ein Minus von 4,0 Prozent generiert. Die Gesamtperformance seit dem Start im Juni 2016 beträgt nun noch 171 Prozent, was im Jahresdurchschnitt einem Wertzuwachs von 12,0 Prozent entspricht. Der maximale Drawdown beträgt unverändert 31,2 Prozent. Das im August 2016 emittierte wikifolio-Zertifikat liegt aktuell mit 152 Prozent im Plus (Angaben im Chart leicht abweichend) und damit fast gleichaus mit dem in Euro berechneten Benchmark-Index MSCI World.
Apple und Microsoft brechen ein
Beim Blick auf die 20 Depotwerte finden wir für den abgelaufenen Monat fünf Gewinner und 15 Verlierer, was der erste Grund für den deutlichen Kursrückgang des wikifolios ist. Hinzu kommt, dass die beiden Schwergewichte, Apple (17 Prozent Depotanteil) und Microsoft (14 Prozent) jeweils überdurchschnittlich stark an Wert verloren. Die Einbußen von 12 bzw. 10 Prozent bei diesen Aktien sind in Summe für die Hälfte des gesamten Monatsverlustes verantwortlich. Noch stärker als Apple kamen nur Alphabet (13 Prozent) und Novo Nordisk (26 Prozent) zurück.
Münchener Rück mit neuem Allzeithoch
Bei den Gewinnern ragt die Aktie der Münchener Rück heraus, die im abgelaufenen Monat gut 7 Prozent zulegen und neue Rekordhochs generieren konnte. Seit Jahresbeginn liegt der Rückversicherer mit 20 Prozent im Plus. Die Ende Februar veröffentlichten Zahlen und der Ausblick auf das laufende Jahr haben die Aktie weiter beflügelt. Nennenswerte Zuwächse verbuchten im März auch Fresenius (2,6 Prozent) und Total (2,5 Prozent). Bei Nestle und Samsung reichte es zumindest für einen Mini-Anstieg von jeweils unter einem Prozent. Im aktuellen Marktumfeld war das schon eine starke Leistung.